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Was zeichnet ein perfektes
Öl aus?
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Alle Zutaten
sind aus kontrolliert biologischem Anbau, denn es ist bekannt, dass
Fettsäuren Herbizide, Pestizide, Umweltgifte und Chemikalien
regelrecht anziehen und binden.
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Die
Öle sollten so kombiniert werden, dass die OMEGA-3, OMEGA-6 und OME-GA-9
Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen. Dem
Ideal am nächsten kommt 1 Teil Omega-3, 2-3 Teile Omega-6 und 1
Teil Omega-9. Auch die gamma-Linolensäure (GLA) sollte
berücksichtigt werden, da oft das Enzym zum Umbau der Linolsäure
in die GLA fehlt.
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Vitalstoffe und sekundäre
Pflanzeninhaltsstoffe sind ein wichtiger Faktor, um das Öl vor
der Oxidation zu schützen und zur Erhaltung der Lebensenergie und
Gesundheit. Setzen sich Schwebstoffe am Boden des Öls ab, ist
dies ein Zeichen, dass wichtige Nährstoffe durch die Verarbeitung
nicht zerstört
oder entzogen wurden.
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Die
Verarbeitung muss besonders schonend sein, da ungesättigte
Fettsäuren besonders
empfindlich auf äußere
Einflüsse wie Licht, freie Radikale, Sauerstoff und hohe
Temperaturen reagieren. Deshalb ist eine achtsame Ölgewinnung mit
viel Fachkenntnis so wichtig, wie die Qualität der Samen, Kerne
und Früchte.
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Die
Verpackung sollte aus lichtgeschütztem Glas sein (Violett-, Grün-
oder Braunglas). Bei Ölen mit einem hohen Anteil an mehrfach
ungesättigten Fettsäuren sollte wegen dem schnelleren Verderb der
Flascheninhalt nicht mehr als 300 ml betragen.
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Wichtig ist
auch die sensorische Qualität. Nicht raffinierte Öle schmecken
immer nach dem Boden und Land, auf dem sie aufgewachsen sind und
den Samen, Kernen und Früchten, aus denen sie gewonnen werden.
Der arteigene Geschmack ist Genuss und Therapie gleichzeitig.
Diese Eigenschaften werden nur durch die schonende Behandlung
erhalten.
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