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Öle bei speziellen Gesundheitsproblemen Maximaler Erfolg durch die Kombination von Fettsäuren und Fettbegleitstoffen Neben den Fettsäuren müssen auch die Fettbegleitstoffe wie das Vitamin E, Lezithin, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und andere Vital- und Nährstoffe beachtet werden. Diese stoffwechselaktiven Substanzen kommen zwar nur in kleinen Mengen in den Ölen vor – ihre vielfältigen gesundheitsfördernden Wirkungen sind aber enorm. ►Das Heraustrennen, Herausfiltern und die Zerstörung dieser Stoffe bei der industriellen Herstellung kann deshalb geradezu als Kunstfehler angesehen werden. Fehlt nur ein Stoff, kann dies zur Folge haben, dass auch die Wirkung anderer Vitalstoffe gehemmt ist oder sogar völlig zusammenbricht. Wenn dagegen alle Elemente ausreichend vorhanden sind, können sich die Wirkungen sogar potenzieren. Zusammenfassend kann gesagt werden: Um dem idealen Fettsäurenmuster für die menschliche Ernährung so nahe wie möglich zu kommen, benötigen wir verschiedene Öle und ein gesundes und gleichzeitig hitzestabiles Fett zum Braten und Kochen. Durch die Vereinigung von Fettsäuren und Fettbegleitstoffen hat jedes Öl seine besonderen „Talente“ und damit eine mehr oder weniger organspezifische Wirkung. ►In der richtigen Kombination mit anderen Ölen, wird aus den „Einzelkönnern“ eine „Mannschaft“ die eine starke therapeutische Wirkung haben kann. Im Idealfall füllt ein solch hergestelltes Lebensmittel nicht nur die Lücke zwischen ungesunder Ernährung und dem tatsächlichen Bedarf an Nährstoffen, sondern hebt, auch bei einer ansonsten gesunden Ernährung, die Lebenskraft auf ein weit höheres Level. Die folgende Aufstellung erleichtert die Auswahl der geeigneten Öle 1 [2] 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
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Gemeinsam gegen die |
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