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Ölpressung ohne
Sauerstoff,
Licht und
Hitze

Broschüre über die
lebenswichtigen und
Funktionen
der Fettsäuren
und welche uns krank
machen

 

 

Regulation des Säure-Basen-Haushalts

Organische Säuren und Basen sind täglicher Bestandteil unseres Lebens. Wir nehmen Sie mit der Ernährung auf und sie fallen bei der Stoffwechselregulation an. Bestimmt werden sie durch Ihren pH-Wert, der für die Art der elektrisch geladenen Teilchen steht. Bei sauren Stoffen überwiegen positiv geladene Protonen (H+) während basische (alkalische) einen Überschuss an negativen Elektronen
(E-) haben. Der Wert 1 ist sehr sauer, 7,0 neutral und 14 sehr basisch.

Der Körper reguliert den Säure-Basenhaushalt in der Regel selbst, indem Säuren und Basen positive bzw. negative Ladungsträger abgeben oder aufnehmen

Die unabhängige Anpassung ist nötig, da im Organismus, je nach Aufgabe des Körpersystems, unterschiedliche pH-Werte herrschen. Diese reichen von 1,2 im Magen, das Blut hat einen pH-Wert von 7,43 und 9,3 das Dünndarmsekret.

Während die Schulmedizin Störungen des Säure-Basen-Haushalts weitgehend ignoriert, sehen alternative Therapeuten und Ernährungswissenschaftler eine große Gefahr, wenn zuviel saure Bestandteile durch die Ernährung anfallen. Als stark säurebildend gelten Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Käse, Süßwaren, Weißmehlprodukte, Alkohol und Kaffee. Säuren werden aber nicht nur zugeführt, sondern fallen auch im Organismus an. Bei der Energiegewinnung wird z.B. Kohlen- und Milchsäure freigesetzt, Stress erzeugt Salzsäure und durch  krankmachende Darmbakterien entstehen saure Fuselalkohole. Lagern sich Säuren im Gewebe ab (vor allem im Bindegewebe) wird durch das saure Milieu fast jede erdenkliche Erkrankung von Allergien über Rheuma, Haarausfall, Depressionen bis Zahnerkrankungen gefördert.

Welche Faktoren regeln den Säure-Basenhaushalt?

Alle Organe, die dieses Verhältnis regulieren, müssen reibungslos zusammenarbeiten. Das sind vor allen die Nieren, Lunge, Leber und eine gut funktionierende Darmflora. Wenn die Abbausysteme nicht optimal funktionieren, ist es sinnvoll Säurebildner zu meiden. Was aber mindestens ebenso wichtig ist, Nahrungsmittel die im Darm Blähungen verursachen. Das basischste Obst und Gemüse wird zur Gesundheitsgefahr, wenn durch die Gärung saure Abbauprodukte entstehen.

  • Dauerstress und Bewegungsmangel fördern die Einlagerung von Säuren.

  • Die Ernährung muss mineralstoff - und elektronenreich sein, damit Säuren neutralisiert werden können.

Basenbildner sind also nicht nur, wie meist angenommen, Mineralstoffe und Spurenelemente. Nach Ansicht des Agrarwissenschaftlers Prof. Dr. Manfred Hoffmann, ist die Anzahl der freien Elektronen, die ein Lebensmittel aufweist, sogar noch wichtiger wie deren chemische Zusammensetzung.  

„Warum ist das so? Ganz einfach - das entscheidende Kriterium für die abpuffernde Wirkung von Säuren, das ein Nahrungsmittel zum Basen-Bildner macht, ist der Gehalt an freien Elektronen. Nur diese sind in der Lage, ohne nachteilige Auswirkungen die Säurenträger, also die Protonen zu neutralisieren.“

 

Quelle: CO`MED, Fachmagazin für Complementär-Medizin, Dr. med. Bodo Köhler, „Säure-Basen-Haushalt“, Nr. 6 2004

 

Ein analoger Zusammenhang ergibt sich bei den freien Radikalen. Auch diese werden, nach Dr. med. Bodo Köhler, durch freie Elektronen neutralisiert.

 

Um die Zusammenhänge zwischen freien Elektronen und Fettsäuren  besser verstehen zu können, hier noch einmal die Bedeutung der „Elektronenwolke“ aus der Broschüre „Fette – Leben wie geschmiert“.

 

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren tragen elektrische Signale mit sich

 

Bei gesättigten Fettsäuren sind die Elektronen im Fettmolekül gefangen. Sie sichern die starre Verbindung der Atome, können sich aber nicht lösen. Ungesättigte Fettsäuren haben ein Elektronenpaar mehr (also zwei). Das eine Elektronenpaar erfüllt weiter die Stabilisation des Moleküls, das andere Elektronenpaar bildet um das Molekül eine Elektronenwolke.
 

„Die Elektronenwolke der hochungesättigten Fettsäuren verleiht den Zellfunktionen die polare Kraft insbesondere der Zellteilung, der Zellatmung, und der Zellmembran“.

 

Quelle: „Heilende Öle“, G.A. Ulmer, Ulmer Verlag, S. 35

 

Diese Eigenschaft der essentiellen Fettsäuren als „bio-elektronischer Dynamo“ verbessert auch das Redox-Potential und befähigt den Körper, den ph-Wert im Blut und in den Zellen konstant zu halten.

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