Omega-3 Fettsäuren
und Eiweiß – Sauerstoff für die Krebszellen
Durch ihre
unterschiedlichen elektrischen Ladungen haben Eiweißmoleküle und
höher
ungesättigte Fettsäuren das Bestreben, sich gegenseitig
anzuziehen und sich zu Lipoproteinen zu vereinigen ("Lipo(s) =
Fett und protein = Eiweiß). Vor allem wenn sich schwefelhaltige
Aminosäuren (Methionin, Taurin, Cystein, Alliin) und
Omega-3-Fettsäuren verbinden, lassen sich günstige Effekte für die
Gesundheit erzielen.
Lipo-Proteine
regeln und steuern durch ihr ständiges Zusammenspiel viele der
Funktionen, die unser Leben bestimmen:
Auch für die Behandlung von Krebs ist diese Kombination von Vorteil
Bereits 1931
erhielt Prof. Dr. med. O. H. Warburg den Nobelpreis für Medizin
und Physiologie für die Entdeckung,
►dass Krebszellen
für ihre Energiegewinnung von der aeroben Energiegewinnung auf
Gärung umstellen.
Aufbauend auf diesen Forschungen hat
Dr. Johanna Budwig
(approbierte Apothekerin, Diplom-Physikerin, Diplom-Chemikerin)
eine ganzheitliche Krebstherapie entwickelt.
Sie vermischt
Leinöl mit Quark, der einen hohen Anteil an schwefelhaltigen
Aminosäuren wie Cystein und Methionin enthält.
Johanna Budwigs
entscheidende Entdeckung ist, dass die Proteine das Öl
wasserlöslich machen, wodurch es zu einer deutlich besseren
Sauerstoffversorgung in der Krebszelle kommt.
Eine besonders
wirkungsvolle Kombination ist auch eine Mischung aus
Omega-3-Fettsäuren und
►Bärlauch (gibt es auch als Pulver), der von
allen europäischen Pflanzen den höchsten Gehalt an schwefelhaltigen
Verbindungen hat.
„Zwischen
Krebszellen findet ein Kommunikationsaustausch über die
Biophotonen nicht mehr statt, weil diese kranken Zellen „lichtentleert"
sind. Hierzu sei daran erinnert, dass die Krebszellen nicht mehr
atmungsfähig sind, so dass auch ein mit der normalen
Sauerstoffutilisation einhergehender Elektronenaustausch für sie
unterbleibt. Die freien, sauerstoffaffinen und
photonenbefrachteten Elektronen sind es aber, die den Zellen ihre
lebensnotwendige Lichtkraft vermitteln. Das Wort „Licht ist
Leben" gilt für uns somit auch im streng naturwissenschaftlichen
Sinne“.
Quelle:
„Grundgeschehen zum inneren Milieu“,
Helmut Körner,
SANUM-Post Nr. 34/1996, Seite 22 - 26
Industriell
hergestellte Nahrungsmittel haben diese aktive und
elektronenreiche Kraft weitgehendst verloren. Es sind aber nicht
nur Mayo, Pommes, Sahne oder Chips die uns Probleme machen. Auch
die mit „reich an lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren“
angepriesene Margarine ist nach der Verarbeitung alles andere als
gesund. Es geht ihr gleich, als wenn Sie einen Wollpullover bei
hundert Grand waschen. Man erkennt vielleicht noch die
ursprüngliche Form - die Struktur der Faser ist aber nicht mehr
die gleiche. So „verfilzt“ auch ein Teil der Fettsäuren und macht
uns krank und alt.
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