a

 
 


Kontakt: Tel.: 07427/914245 | Fax: 07427/914246 | Mail: info@Oel-Wechsel.com


10 % Fett - 10 % Leistung - 10% Gesundheit

 

Home     Impressum      Kontakt

Stichwortverzeichnis  
Übersicht  
Links  
Literatur  
Aufgaben  
Probleme  
Aufbau  
Fettbegleitstoffe  
Fettverarbeitung  
Fallstricke beim Kauf  
Optimale Ölherstellung  
Heilkraft  
Beschreibung von Ölen  
Kokosfett  
Ätherische Öle  
Ernährung der Vorfahren  
Fastfood, Zusatzstoffe  
Logimethode  
Stoffwechseltyp  
Fleisch, Fisch  
Einfluss der Hormone  

Ölpressung ohne
Sauerstoff,
Licht und
Hitze

Broschüre zu dieser
Internetseite

68 Seiten, 5,00 € >>>

Inhaltsverzeichnis >>>

Bestellen >>>

 

 

So beeinflussen Hormone den Energie- und Fettstoffwechsel

Im ersten Teil dieses Ratgebers geht es ausschließlich darum, aufzuzeigen wie sehr Übergewicht und ein effektiver Stoffwechsel abhängig sind von rein körperlichen Faktoren.

Das sind im Einzelnen:

  • Wie Hormone unser Essverhalten und den Stoffwechsel beeinflussen

  • Welche Einflussfaktoren auf die Verdauung einwirken

  • Wie Vitalstoffe auf den Energie- und Fettstoffwechsel wirken

  • Welche Faktoren die Fettverbrennung ankurbeln

Name

Gruppe

Insulin, Glukagon (Glucagon)

Hormone der Bauchspeicheldrüse

Chrom

metallisches Spurenelement




Insulin ist das wichtigste Hormon für die Zuckerverwertung. Es befördert aber nicht nur Glukose für den Aufbau von Energie in die Zellen, sondern hat auch einen wesentlichen Anteil an der Fettanlagerung. Dauerhaft hohe Insulinwerte hemmen den Fettabbau und „verschließen“ die Fettzellen.

Glukagon ist der wichtigste Gegenspieler des Insulins und setzt zur Energiegewinnung Fett aus den Fettzellen und Speicherzucker aus der Leber frei. Wenn wenig einfache Kohlenhydrate gegessen werden, fördert Glukagon den Gewichtsabbau. Weitere gegenregulierende Hormone sind Adrenalin, Kortisol und Wachstumshormone.

Chrom verbessert wie Zink (siehe unter Zink) die Insulinwirkung und nimmt so nicht nur direkten Einfluss auf die Zuckerverwertung, sondern auch auf den Fettstoffwechsel. Viele Herzkranke und Diabetiker haben einen erniedrigten Chromspiegel, der mit Zucker- und Fettstoffwechselstörungen, erhöhten Triglycerid- und Cholesterinwerten sowie der Zunahme des Körperfettes einhergeht.

Name

Gruppe

Tyroxin (T4) und  Trijodthyronin (T3)

Schilddrüsenhormone

Jod, Selen

Spurenelemente
Jod: Halogengruppe (Salzbildner)
Selen: Halbmetall

 

 

 


Schilddrüsenhormone erhöhen den Sauerstoffverbrauch, den Grundumsatz und die Wärmeentwicklung. Gesteuert wird die Produktion der Schilddrüsenhormone von dem Neuropeptid TRF (Thyreotropin Releasing Factor) einem Hormon aus dem Hypothalamus. Während man bei einer Überfunktion (gesteigerte  Ausschüttung von Triiodthyronin und Tyroxin) hohe Nahrungsmengen zu sich nehmen kann ohne zuzunehmen, ist bei einer Schilddrüsenunterfunktion die Synthese unzureichend und damit viele Stoffwechselvorgänge verlangsamt. Folge ist eine Gewichtszunahme selbst bei normalem Essverhalten und meist sind auch Blutfett- und Cholesterinwerte erhöht, die Verdauung verlangsamt und es besteht eine Neigung zu Verstopfung.

Wesentlicher Baustein für die Produktion der Schilddrüsenhormone Tyroxin (T4) und  Trijodthyronin (T3) ist das essentielle Spurenelement Jod.  

Auch Selen ist unerlässlich für den Aufbau der Schilddrüsenhormone. Das zeigt sich schon daran, dass die Schilddrüse neben Jod auch den höchsten Anteil an Selen aller Organe aufweist. Bei Entzündungen der Schilddrüse, wie die Hashimoto-Thyreoiditis stellten Forscher zudem fest, dass sich die Entzündungsaktivität mit diesem Spurenelement  positiv beeinflussen lässt.

Name

Gruppe

Östrogen, Testosteron

Sexualhormone

Hauptproduktionsort von Östrogen sind die Eierstöcke und von Testosteron die Hoden

Das weibliche Sexualhormon Östrogen spielt beim Fetteinbau eine wichtige Rolle und ein Teil der Produktion findet sogar im Fettgewebe statt. Ungünstige Östrogenwerte erhöhen den Cholesterinspiegel, verstärken die Fett- und Wassereinlagerung im Gewebe und fördern die Lockerheit des Bindegewebes.

Ähnliche Mechanismen gelten auch für den Mann. Ist der Testosteron-Spiegel niedrig, speichert der Körper zusätzliche Fettreserven und die Muskelmasse geht zurück.

Name

Gruppe

STH

Wachstumshormon

Ein aus Aminosäuren gebildetes Peptidhormon der Hirnanhangsdrüse

GABA (Gammaaminobuttersäure), Arginin (L-Arginin), Taurin, Histidin, Glutamin

Aminosäuren

 

 

 

 

 

Wachstumshormone sind vor allem nachts aktiv und werden in der  Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gebildet. Sie lösen während wir schlafen, Fett aus den Körperzellen um andere Körperzellen mit Energie zu versorgen und um Gewebe, Zellen und Muskeln zu erneuern.

Als Impulsgeber für die Bildung und Freisetzung von Wachstumshormonen spielen die Aminosäuren GABA, Arginin, Taurin, Histidin und Glutamin eine wichtige Rolle, weshalb ein Mangel eine Gewichtsreduzierung oftmals erschwert.

Name

Gruppe

ACT (ACTH)

Adrenocorticotropes Stresshormon der Hirnanhangdrüse

Cortisol

Stresshormon (Glukocortikoid) der Nebenierenrinde

 

 

 

Während die Ausschüttung von Melatonin das Schlafen fördert, ist ACT ein „Weckhormon“ der Hypophyse, das in den Morgenstunden sein Maximum hat. Bei genügender Konzentration sorgt es dafür, dass der Körper sehr schnell die Energieproduktion anheizt.

Dazu wird ACT u.a. durch den Blutkreislauf zu den Nebennieren transportiert. Diese werden durch dieses Stresshormon dazu angeregt, vermehrt Cortisol und andere Glukokortikoide freizusetzen um durch Enzyme den Zucker- und Fettstoffwechsel zu beschleunigen. Umgekehrt hemmt ein hoher Cortisolspiegel die Ausschüttung und ACT.

Name

Gruppe

Adrenalin (Epinephrin),
Noradrenalin 

Stresshormone des  Nebennierenmarks

Die hauptsächliche Aufgabe dieser Stresshormone ist es, möglichst schnell Energiereserven zu mobilisieren. Ursprünglich wurden sie benötigt, um in sekundenschnelle alle Kräfte des Körpers für Alarm-  Kampf- oder Flucht-Situationen zu aktivieren.

Den Energiestoffwechsel fördern sie, indem sie den Stoffwechsel zur Freisetzung von Glucose und Fettsäuren anregen.

Name

Gruppe

Leptin

Proteohormon (Eiweißcharakter) das von Fettzellen abgesondert wird

Leptin ist ein, in Fettzellen produziertes Hormon. Über die Blutbahnen gelangt es ins Gehirn und regt im Hypothalamus weitere Hormone an, die an der Steuerung von Hunger- und Sättigungsgefühl beteiligt sind. Es werden aber auch Enzyme stimuliert, die den Stoffwechsel anregen vermehrt Fett zu verbrennen. Leider bewirkt man durch zusätzliche Gaben von Leptin keine oder nur selten eine Gewichtsreduzierung bei Übergewichtigen. Fettleibige haben sogar hohe Leptinkonzentrationen im Blut. Man nimmt deshalb an, dass ähnlich wie bei der Insulinsresistenz, der hypothalamische Leptinrezeptor bei länger anhaltendem Übergewicht nur noch unzureichend auf dieses Hormon anspricht.

Hormon Leptin führt bei Fettleibigen zu Bluthochdruck


Das von Fettzellen produzierte Leptin treibt den Blutdruck bei Übergewichtigen in die Höhe. Wie amerikanische Forscher auf der Konferenz der "Amercan Heart Association" berichteten, aktiviert das Hormon Nervenzellen, die den Blutdruck regulieren. Rund 70 Prozent der Menschen mit Bluthochdruck sind fettleibig.

 

Heike Heinrichs, wissenschaft.de, 26.09.2001

 

Name

Gruppe

Adiponektin

Peptidhormon der Fettzelle

Ähnlich wie Leptin löst Adiponektin Hunger aus, wenn die Fettzellen geleert werden. Sind sie prall gefüllt wird die Produktion gedrosselt. Dieses Hormon hat aber noch eine weitere Aufgabe -  es verstärkt die Wirkung des Insulins, so dass der Zucker im Blut besser von den Zellen aufgenommen werden kann. Der niedrige Adiponektin ist einer der Gründe, warum Übergewichtige sehr oft eine schlechtere Insulininsensitivität (Folge Diabetes) haben als Normalgewichtige.

Name

Gruppe

( ) Ort wo es abgesondert wird 

Ghrelin (Magen)
PYY (3-36)
(Darm)
Serotonin, Enkephaline  Endorphin
(Magen-Darmtrakt)
Motilin
(Magen-Darmtrakt)

Adiponektin
(Fettzelle)
Gastrin
(Magenschleimhaut, Bauchspeicheldrüse)
Sekretin
(Dünndarmschleimhaut)
Vasoaktives intestinales Peptid
(VIP, Darmwand)
Gastrisches inhibitorisches Peptid
(GIP, Darmwand )
Somatostatin
(Dünndarm, Magen und Bauchspeicheldrüse)
CCK
(Cholezystokinin, Magen-Darm-Bereich)

Hormone des Verdauungskanals

In der Magen- und Darmwand ist ein dichtes Geflecht an Nervenzellen eingebaut, das ständig den Nährstoffbedarf analysiert. Dies beschränkt sich weitem nicht auf die Prüfung „Magen voll“ oder „Magen leer“. Die Nervenzellen stehen mit dem ganzen Stoffwechsel in Verbindung und sind genau informiert, ob es z.B. an Fetten, Kohlenhydraten, Eiweiß, Wasser, Salzen, Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen oder Enzymen mangelt. Durch Nervenbotenstoffe wird anderen Botenstoffen (vor allem Drüsen und Nervenübermittelern des Gehirns) signalisiert, Hungergefühle auszulösen um die fehlenden Stoffe durch Nahrung zu ersetzen.

Heißhunger durch Vitalstoffmangel?

Laut der Zeitschrift GEO hat der Verdauungstrakt mit über 100 Millionen Nervenzellen mehr Signalübermittler als das Nervengewebe im Rückenmark. „Dieses zweite Gehirn, so haben Neurowissenschaftler herausgefunden, ist quasi ein Abbild des Kopfhirns - Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren sind exakt gleich.“ (Quelle: Hania Luczak, GEO Magazin  „Wie der Bauch den Kopf bestimmt“, 11/00).

Es ist also durchaus nicht abwegig, dass der Körper einen Mangel an Vitalstoffen beheben möchte, indem er uns Signale sendet um Defizite auszugleichen. Ernährungs-Eskapaden in der Schwangerschaft, wo besonders viele Vitalstoffe verbraucht werden, ist ein Indiz das für diese These spricht.

Weitere Einflussfaktoren auf die Verdauung

Name

Gruppe

Leber

Stoffwechselorgan

Neben dem Gehirn als geistige und steuernde Zentrale ist die Leber unser vielseitigstes Organ. Sie sind nicht nur für unsere Entgiftung wichtig, sondern kontrolliert auch rund um die Uhr unseren Stoffwechsel. Tierische und pflanzliche Kohlehydrate, Eiweiße und Fette werden in „menschengerechte“ Nährstoffe   umgewandelt und gespeichert. Auch die Synthese und Aktivierung von vielen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Co-Enzymen managt die Leber. Für den Fettstoffwechsel reguliert sie den Fettsäurenabbau und die Bildung bzw. Abbau von Cholesterin und Gallensäure.  

So ist eine gesunde Leber ein wahres Arbeitspferd und für viele Verdauungsprozesse von größter Wichtigkeit. Leider ist es aber so, dass die Leber nicht nur die größte Last im Stoffwechsel trägt, sondern auch bei der Entgiftung. Alle Stoffe werden in der Leber kontrolliert und in Gut und Böse getrennt. Wie ein Löschblatt wird der „Körpermüll“ aufgesogen und durch Umbau „entschärft“. Ist sie allerdings durch Alkohol, Schwermetalle, Fäulnisprodukte, denaturierter Ernährung oder starken Arzneimittel überbelastet, bricht die „Stoffwechselfabrik“ zusammen. Das gilt übrigens auch für die Fettzellen. Durch angesammelte Schlacken, Säuren und Schadstoffe wird das Fett in den Problemzonen zunehmend inaktiv und kann daher nur sehr schwer mobilisiert werden.

Eine, nach Möglichkeit sanfte und regelmäßige Entgiftung der Leber ist deshalb eine der Grundvoraussetzungen für den Fettstoffwechsel und damit auch für die Fettfreisetzung bei Übergewicht.

Name

Gruppe

Alkohol

Chemische Verbindung

Alkohol ist sehr kalorienreich (1 Halbe Bier ca. 220 kcal, 2 Vierterle Wein ca. 300 kcal) und hat gleichzeitig einen hohen glykämischen Index. Bier schneidet sogar noch schlechter ab als Limonaden oder Cola. Reichlicher Alkoholgenuss endet deshalb sehr oft am Kühlschrank um den Heißhunger zu befriedigen.

Zusätzlich wird bei Alkoholgenuss die Fettverbrennung gestoppt. Das heißt, wenn wir Alkohol  trinken und gleichzeitig essen, wird das Fett aus dem Essen nicht zur Energiegewinnung herangezogen, sondern vermehrt in den Fettzellen gespeichert.

Name

Gruppe

Esterasen, Lipasen: Phospholipase, Cholinesterase, Phosphatase, Lecithinase A + B

Fettverdauende Enzyme, gebildet werden sie in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), Dünndarm, Leber, Ohrspeicheldrüse

Enzyme bestehen in den meisten Fällen aus zwei Teilen: Aus Eiweißmolekülen (Apo-Enzym) und den Co-Enzymen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente). Ihre Aufgabe ist es biochemische Reaktionen zu katalysieren, d.h. sie zu steuern, zu regeln und zu beschleunigen. In einer Sekunde finden in unserem Körper 1025 Enzymreaktionen statt. Als Beispiel: Ein modernen 2,5 GHz-Computer schafft 2,5 Milliarden Rechenoperationen in der Sekunde. Wenn er die Zahlen von 1025 einzeln addieren würde bräuchte er unvorstellbare 120 Millionen Jahre. Im Bereich der Ernährung bedeutet dies, eine Beschleunigung des Stoffwechsels um ein zigfaches. So würde die  Aufspaltung und Verdauung von einem Stück Fleisch ohne Enzyme ca. 1000 Jahre dauern.

Nur wenn alle Enzyme vorhanden sind, kann die Nahrung gut verwertet werden und nur wenn genügend Vitalstoffe zur Verfügung stehen, können Enzyme aktiviert werden. Fehlt nur ein einziger Vitalstoff als Co-Enzym, ist die gesamte Enzymreaktion gestört. Es ist so als ob Sie einen Bogen haben, jedoch der Pfeil fehlt. Wichtige Co-Enzyme als Helfer sind die Vitamine B1, B2; B6, B12, Q10 oder die Mineralien Selen, Zink, Magnesium und Eisen.

Name

Gruppe

Gemüse: Chicorée, Rucola, Spinat, Löwenzahn, Blumenkohl, Rosenkohl, Grünkohl,

Obst: Grapefruit, Zitronen, Pampelmuse enthalten.

Getreide: Amaranth, Hirse

Gewürze / Kräuter: Anis, Kümmel, Kardamom, Fenchel, Wermut, Schafgarbe, Bibernellenwurzel, Wachholder, Ingwer, Pfeffer, Odermennig, Sauerampfer, Liebstöckel, Lorbeerblätter, Kerbel, Majoran, Thymian, Rosmarin, Estragon

Bitterstoffe (sekundären Pflanzenstoffe)

 

In den meisten Kulturpflanzen wurden die Bitterstoffe weitgehendst weggezüchtet. Schuld daran ist der zunehmende Trend, dass jedes industriell hergestellte Nahrungsmittel Zucker enthält und deshalb auch Obst und Gemüse geschmacklich süß bevorzugt werden. Die Pflanzen mögen so zwar angenehmer schmecken, es fallen damit aber wichtige verdaungsfördernde Bestandteile weg.

Bitterstoffe wie Terpene oder Flavonoide stimulieren über die Geschmacksknospen des Zungenrandes den Speichelfluss, die Magensaftproduktion, regen die Darmbewegung an und erleichtern damit die Verdauung. Zusätzlich regen sie Bauchspeicheldrüse und Leber an, vermehrt nahrungsspaltende Enzyme und fettlösende Gallensäure freizusetzen. Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße können dadurch besser aufgespalten und erschlossen werden, die Fettverbrennung wird gefördert (statt Fetteinlagerung) und erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte sinken.

Bei dauerhafter Einnahme normalisieren Bitterstoffe unser Geschmacksempfinden. Das heißt,  die Gier und der Heißhunger auf zuckerhaltige Nahrungsmittel lassen nach. Ein weiteres Plus bei Übergewicht: Bitterstoffe erzeugen ein frühzeitiges Sättigungsgefühl und sorgen so für eine bessere Kontrolle des Appetits.

Name

Gruppe

Ballaststoffe 

Nahrungsfasern aus Kohlenhydraten

Eingeteilt werden Ballaststoffe in einen löslichen und einem unlöslichen Bestandteil.

Unlösliche Bestandteile, können durch Mikroorganismen im Dickdarm verstoffwechselt werden. Dadurch entstehen kurzkettige Fettsäuren, die die Regeneration der Dickdarmschleimhaut und deren Barrierefunktion vor krankmachenden Keimen erhöhen. Zusätzlich sinkt der ph-Wert im Dickdarm, wodurch ein ungünstiges Milieu für Enzyme und Mikroorganismen entsteht, die für den Aufbau krebserregender Substanzen verantwortlich gemacht werden.

Lösliche Bestandteile der Ballaststoffe binden cholesterinhaltige Gallensäure und scheiden diese unverdaut aus. Dadurch kann die  Gallensäure nicht erneut vom Körper verwertet werden. Vorteil: Zur erneuten Synthese wird Cholesterin als Grundsubstanz der Gallensäure abgebaut, wodurch ungünstig hohe Cholesterinwerte gesenkt werden.

Teil 1, Teil 3

Gesamtübersicht

nach oben

 

 

Gemeinsam gegen die
fettarme Volksverdummung

 

©  2010 Claus Barta     Anregungen, Tipps, Kritik unter
info@Oel-Wechsel.com