Kokosfett
und pflanzliche Öle - die ideale Kombination
Kokosfett ersetzt nicht die
essentiellen Fettsäuren - sie sind
aber die beste Ergänzung
Die gute
Verdaulichkeit und Stabilität der
mittelkettigen Fettsäuren
bedeutet nicht, dass alle anderen Fettsäuren gemieden werden
sollten.
►So
ersetzen MCT-Fette nicht die langkettig ungesättigten
Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren (Linol- und Linolensäure). Diese sind
essentiell und müssen damit unverzichtbarer Bestandteil unserer
Ernährung sein. Nochmals die Vorraussetzungen: Das Öl wird
schonend gewonnen, es enthält genügend
Vitamin E als Schutz gegen
freie Radikale und bei der Lagerung und Zubereitung wird die
Empfindlichkeit der ungesättigten Fettsäuren gegenüber Sauerstoff,
Licht und Hitze beachtet.
Kokosfett und die richtige Kombination der
essenziellen Fettsäuren schafft ein Fettsäurespektrum, welches
ausgewogen, hochwertig und vor allem auch einzigartig ist.
Einzigartig deshalb, weil dadurch alle ernährungsphysiologischen
Vorteile der Fettsäuren abgedeckt werden.
Eine gute Faustregel
ist
In der heißen Küche, zum Braten, Backen oder
als Brotaufstrich gehört Kokosfett zu den Fetten der Wahl, für die
kalte Küche und für Salate sind es hochwertige pflanzliche Öle.
Durch diese Kombination kann der Organismus wie aus einem
Selbstbedienungsladen genau die Fettsäuren aufnehmen, die er zu
seiner Versorgung und Gesunderhaltung braucht.
„Es gibt
nur eine Heilkraft, und das ist die Natur“.
Arthur Schopenhauer (1788
- 1860), deutscher Philosoph
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