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Fette speichern Energie, um diese
bei Bedarf als „Kraftstoff“ in Form von so genannten freien
Fettsäuren abzugeben.
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Neben der Aufgabe als
„Vorratskammer“ schützt Fett den Körper und die Organe vor Kälte,
Druck und Stoß.
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Viele Aromen können sich erst in
Verbindung mit Fett entwickeln und geben so dem Essen einen
gehaltvollen und guten Geschmack.
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Die Gesundheit des
Gehirns, der
Nervenleitungen und die Produktion von Neurotransmittern wie
Serotonin und Dopamin hängen im Wesentlichen von einer gesunden
Fettsäurenzusammensetzung ab. Bei
Hyperaktivität, Depressionen, Gedächtnisschwäche,
Lernschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen sowie
Nervenerkrankungen fehlen oft langkettige, ungesättigte
Fettsäuren.
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Chronischer
Kopfschmerz ist oft ein Anzeichen von
Sauerstoffmangel im Gehirn sein. Dieser kann entstehen, wenn
die essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der
Ernährung fehlen.
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Die Eiweißsynthese, Entgiftung
und
Hormonproduktion
(und hier) kann ohne Fettsäuren nicht oder nur unkontrolliert
ablaufen.
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Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind bedeutende Bestandteile der
Leber, des Herzens und der
Augen.
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Fettreiche Nahrungsmittel
enthalten die größten Mengen an den essentiellen fettlöslichen
Vitaminen A, D, E und K. Auch erhöht sich zusammen mit Fett die
Aufnahme und die Bioverfügbarkeit dieser Vitamine erheblich
(z.B. wenn Öle zusammen mit Obst, Gemüse, Salate verzehrt
werden). Wichtig: Durch Diätmargarine und andere
fettreduzierte Produkte nimmt der Gehalt an fettlöslichen
Vitaminen und Carotin im Blut ab.
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Fettsäuren sind wichtig für den
Muskelstoffwechsel und die
Muskelkontraktion.
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Für die gesamte Schleimsekretion
werden ungesättigte Fettsäuren benötigt. Störungen der
Schleimsekretion können zu Atemwegserkrankungen sowie
frühzeitiger Abnutzung der Knorpelsubstanz führen.
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Essentielle
Fettsäuren fördern die Bildung und Erhaltung von gesunden
Darmflora-Bakterien (wichtig z.B. bei einer Candidabelastung).
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Nicht nur die Haut
trocknet ohne ungesättigte Fettsäuren aus, sondern jegliches
Gewebe. Selbst die Haare verlieren ihren
Glanz und ihre Elastizität.
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Ohne ausreichende Zufuhr von
ungesättigten Fettsäuren steigt das Risiko von Magen- und
Darmkrebs.
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Fettsäuren sind Bestandteil des
Tränenfilms, der das
Auge
ständig benetzt. Fehlt Fett reißt der Tränenfilm ständig auf
(trockene Augen) und es können irreparable Schäden an der
Hornhaut entstehen. Der Fettkörper hinter den Augen hält zusammen
mit den Muskelsträngen den Augapfel in Position. Ist nicht
genügend Fett vorhanden, fallen die Augen ein – Sehschwäche ist
die Folge.
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Ungesättigte Fettsäuren halten den
Ohrenschmalz geschmeidig und verleihen so dem Trommelfell die
nötige Elastizität.
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Um Ablagerungen schädlicher
Fettsäuren (z.B.
trans-Fettsäuren, oxidierte Fettsäuren) aus den Organen,
Gefäßen und dem Gewebe wieder zu entfernen, ist eine ausreichende
Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren unbedingt erforderlich.
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Lipide zwischen den einzelnen
Zellen halten die Feuchtigkeit in der
Haut zurück und verhindern
so, dass die Haut schuppig, spröde oder rissig wird.
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Essentielle Fettsäuren verbessern
die
Zellfunktion, Sauerstoffversorgung und Psyche. Sie haben
keinen negativen Einfluss auf den
Insulinspiegel, tragen zu einem lang anhaltenden
Sättigungsgefühl bei und mobilisieren träge, lange eingelagerte
Fettsäuren aus den Fettzellen. Alles Faktoren, die beim Abnehmen
eine wichtige Rolle spielen.